Kommentare und Handbücher |
ZeitschriftenRechtsprechungAus den Zeitschriften info also und Sozialrecht aktuell, der Beck’schen
Neuen Juristischen Online Zeitschrift (NJOZ) und der Neuen Zeitschrift
für Sozialrecht (NZS) – sowie aktuell direkt von den Gerichten (BeckRS).
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Kommentare und HandbücherDas SGB I legt die Grundsätze der einzelnen Sozialleistungen, die Aufgaben der Leistungsträger und insbesondere das allgemeine Leistungsrecht für das gesamte Sozialrecht fest. Jede Interpretation in den besonderen Sozialleistungsbereichen der SGB-Kodifikationen greift auf diese Grundsätze zu. Die Neuregelungen zum SGB II sind seit dem 1.1.2011 in Kraft. Egal, ob es um die konkrete Neuberechnung der Leistungshöhe, die Voraussetzung der Inanspruchnahme von Nachhilfekosten oder den Rechtsschutz gegen neue Wohnkostensatzungen geht – der neue „Münder“ ist der Kommentar des ersten Zugriffs zum neuen Recht. Die Neuauflage berücksichtigt die novellierten Vorschriften im Leistungsrecht, die neusten Entwicklungen und Verschärfungen im Sperrzeitenrecht sowie die letzten Neuregelungen bei den arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumenten. Das Vierte Buch des SGB enthält grundlegende Vorschriften für alle Zweige der Sozialversicherung und für das Arbeitsförderungsrecht. Diese Regelungen sind nicht nur für die Sozialversicherungsträger, sondern auch für die betriebliche Praxis von zentraler Bedeutung. Mit Stand vom 1. Januar 2009 ergeben sich durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) überraschend bedeutende strukturelle Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Gesetzliche Rentenversicherung ist aufgrund zahlreicher Reformen und Reformvorhaben kaum noch zu durchschauen. Der neue LPK-SGB VI
Der neue LPK-SGB VII bietet einen umfassenden Überblick über das Recht der gesetzlichen Unfallversicherung. Der benutzerfreundliche Kommentar
Der „Kunkel“ hat in der Interpretation der Regelungen rund um das Kinder- und Jugendhilferecht Standards gesetzt und „besticht durch seine besondere Art der Kommentierung im Tandem von Hochschullehrern und Praktikern“ (Zeitschrift für das Fürsorgewesen). Dies ermöglicht klare Beurteilungskriterien und schützt vor vorschnellen Argumentationsmustern. Spätestens nach den anstehenden Wahlen der Schwerbehindertenvertretungen im Herbst 2010 müssen alle Praktiker des Behindertenrechts den aktuellen Stand der Diskussion im SGB IX kennen. Der schon in den Vorauflagen hochgelobte LPK-SGB IX reagiert hierauf mit der aktuellen Neuauflage, die vertieft die Regelungen rund um die Wahlen zur Schwerbehindertenvertretung behandelt und die aktuelle Rechtsprechung der Arbeits- und Sozialgerichte umfassend einarbeitet. Das SGB X regelt das sozialrechtliche Verwaltungsverfahren, den Schutz der Sozialdaten sowie die Zusammenarbeit der Sozialleistungsträger untereinander und ihre Rechtsbeziehungen zu Dritten. Mit der „Reform zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung“ wurde die umfassendste Änderung der Pflegeversicherung seit ihrer Einführung vor 13 Jahren vollzogen. Die finanziellen Leistungen im Rahmen der Pflegestufen sind gestiegen, die ambulante Versorgung wird ausgeweitet und das bürgerschaftliche Engagement wird gestärkt. Das Werk stellt die seit der Eingliederung der Sozialhilfe als Zwölftes Buch in das Sozialgesetzbuch geführten rechtlichen Diskussionen sowie die umfassende aktuelle Rechtsprechung ausführlich dar. Der Kommentar legt einen Schwerpunkt auf die zahlreichen Änderungen durch das Gesetz zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze wie u.a. die Erhöhung des Barbetrags (§ 35 Abs. 2), die Angleichung des Regelsatzes (§ 28 Abs. 2) oder den Anspruchsausschluss für Ausländer (§ 28 Abs. 3). Ausführliche Anhänge zum Asylbewerberleistungsgesetz sowie zum Verfahren im SGB XII unterstützen den Praktiker im Streitfall. Das soziale Entschädigungsrecht ist in vielen Einzelvorschriften zerstreut, eine Regelung durch den Gesetzgeber lässt auf sich warten. Die komplexen Lebenssachverhalte machen aber an den Grenzen der Einzelgesetze nicht Halt, sondern erfordern eine einheitliche Interpretation. Mit der Änderung des Sozialgerichtsgesetzes werden weite Teile des Sozialgerichtsverfahrens an Vorbilder der VwGO angepasst. Die Verfahren sollen dadurch entlastet und beschleunigt werden. Der Kommentar erläutert die im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Elternzeit stehenden maßgeblichen Schutz- und Leistungsregelungen unter Berücksichtigung aller praxisrelevanten Fragen, verknüpft mit wichtigen Hinweisen zur Verfahrens- und Prozessführung sowie zum Eilrechtsschutz. Mit kommentiert werden das Bundeskindergeldgesetz, das Unterhaltsvorschussgesetz und die jeweiligen steuerrechtlichen Besonderheiten. Der Kommentar zum Europäischen Sozialrecht stellt die zentralen Rechtsquellen des Gebiets umfassend dar und hat seit seinem ersten Erscheinen bei Wissenschaftlern und Rechtsanwendern ein ungeteilt positives Echo gefunden. Wie kaum ein anderes Rechtsgebiet spiegelt das Sozialrecht die rechtspolitische Diskussion wider. Konsequenz ist eine Fülle unterschiedlichster Rechtsentwicklungen in den besonderen Teilen des Sozialrechts, die zu systematisieren, verknüpfen und übersichtlich in einem Band darzustellen hohe editorische Könnerschaft voraussetzt. Das Handbuch berücksichtigt die verschiedenen Herangehensweisen der Sozialbehörden, Sozialgerichte und der Anwaltschaft. Anhand typischer Anwendungsprobleme stellen die Autoren die Verbindung von Verfahrensrecht und materiellem Recht her. Die Unterschiede zwischen dem Sozialverwaltungsverfahren nach SGB X und dem VwVfG-Verfahren werden verdeutlicht. Zahlreiche Beispiele, Antragsmuster, Gebührenhinweise sowie Ausführungen zum (einstweiligen) Rechtsschutz erhöhen den praktischen Nutzen. Ansprüche im Sozialprozess durchsetzen. Über das erfolgreiche Mandat im Sozialrecht entscheidet vor allem der sichere und vorausschauende Umgang mit den Instrumenten, die das Verfahrensrecht für das behördliche Vorverfahren und den sozialgerichtlichen Prozess zur Verfügung stellt. Das Prozesshandbuch bietet strategisches Know-how und Praxiswissen für das gesamte sozialrechtliche Verfahren. Ausgehend von den typischen Fallkonstellationen und den jeweiligen materiell-rechtlichen Anspruchsgrundlagen erläutern die Autoren detailliert die rechtlichen Mittel und Handlungsmöglichkeiten für alle Phasen des Mandats. Zahlreiche Musteranträge, Hinweise, Beispiele und Prüflisten erhöhen den Praxisnutzen zusätzlich. Das Prozesshandbuch liefert das gesamte Sozialverfahrensrecht auf aktuellem Stand. Durch die Heraufsetzung des Regel-Rentenalters wird sich der Anteil von Versicherten, die vor Erreichen des Rentenalters Erwerbsminderungsrenten beantragen, weiter erhöhen. Durchschnittlich in jedem zweiten sozialgerichtlichen Verfahren wird der dem Juristen fehlende medizinische Sachverstand durch Einholung medizinischer Gutachten ersetzt. |
ZeitschriftenDie „info also“ ist die einzige Zeitschrift, die sich auf das Arbeitslosen- und Sozialhilferecht konzentriert. Sie dokumentiert profund und auf das Wesentliche komprimiert alle relevanten Entwicklungen in diesem Bereich mit
RechtsprechungAus den Zeitschriften info also und Sozialrecht aktuell, der Beck’schen
Neuen Juristischen Online Zeitschrift (NJOZ) und der Neuen Zeitschrift
für Sozialrecht (NZS) – sowie aktuell direkt von den Gerichten (BeckRS).
Dieses "Werk" führt eine auf Ihr Modul eingeschränkte Suche nach Rechtsprechungsdokumenten aus den genannten Zeitschriften aus. Dieses "Werk" führt eine auf Ihr Modul eingeschränkte Suche nach Rechtsprechungsdokumenten aus den genannten Zeitschriften aus. MaterialienMit den unverzichtbaren gemeinsamen Rundschreiben der Spitzenverbände der Sozialversicherung und deren Besprechungsergebnisse zum Meldeverfahren, Beitragseinzug und Pflegepersonen erhalten Sie wichtige Detailinformationen zum Sozialversicherungsrecht. Mit den unverzichtbaren gemeinsamen Rundschreiben der Spitzenverbände der Sozialversicherung und deren Besprechungsergebnisse zum Meldeverfahren, Beitragseinzug und Pflegepersonen erhalten Sie wichtige Detailinformationen zum Sozialversicherungsrecht. NormenDieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten. Alle praxisrelevanten Gesetze, Verordnungen und sonstigen Vorschriften zum Umweltrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht sind auch das Landesrecht und das EG-Recht berücksichtigt. |
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