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NomosOnline Arbeitsrecht


Die Arbeitsrecht-Bibliothek von Nomos mit Kommentaren, Handbüchern, Rechtsprechung, Gesetzen und Formularen. Neben einer umfassenden Sammlung arbeitsrechtlicher Kommentare u.a. zum Kündigungschutz, Betriebsverfassungsrecht oder Tarifrecht, finden Sie in diesem Modul Handbücher zum Arbeitsgerichtsprozess oder zum Thema "Gestaltung von Arbeitsverträgen".

Abgerundet wird dieses Angebot mit zahlreichen arbeitsrechtlichen Formularen und Gesetzen. Natürlich haben Sie darüberhinaus Zugriff auf die Rechtsprechung aus den bewährten Beck'schen Zeitschriften wie NZA und NZA-RR. Zusätzlich erhalten Sie die Beck'sche Rechtsprechungssammlung zum Arbeitsrecht aus BeckRS (Rechtsprechung im Volltext direkt von den Gerichten) sowie aus der NJOZ (Neue Juristische Online Zeitschrift).

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Weitere Module zum Thema

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Arbeitsrecht plus
Das Fachmodul Arbeitsrecht plus bietet zu allen wichtigen arbeitsrechtlichen Themen Kommentare, Handbücher u.a..Exklusiver Bestandteil des Fachmoduls sind aktuelle Fach-News aus dem Arbeitsrecht sowie über unsere Printmedien hinaus weitere Rechtsprechung im Volltext.



Arbeitsrecht premium
Arbeitsrecht premium ist die ideale Ergänzung zum Fachmodul Arbeitrecht plus. Die ausgewählten Inhalte zum Sozialrecht und weiteren arbeitsrechtlichen Spezialgebieten wie "Betriebliche Altersversorgung" oder Regelungen zur Arbeitszeit unterstützen Sie bei der Bearbeitung der Mandate.

Detaillierte Inhaltsübersicht

StichwortKommentar

Zur Modulübersicht springen Grobys / Panzer, StichwortKommentar Arbeitsrecht

Das Prinzip StichwortKommentar Bereits in zweiter Auflage gewährt der Stichwortkommentar zum Arbeitsrecht den schnellen ersten Zugriff durch die alphabetische Gliederung der typischen Beratungssituationen – bei gleichzeitig vertiefter juristischer Durchdringung auf hohem Kommentarniveau. Dabei orientiert sich die Stichwortauswahl an den tatsächlichen Problemlagen. Im Rahmen der einzelnen Stichwortkommentierungen werden die für die Mandatsbearbeitung relevanten Rechtsfragen zusammengeführt und anhand der höchstrichterlichen Rechtsprechung praxisgerecht ausgelotet.

Die Vorteile:

  • Einheitlich strukturierte Gliederung sämtlicher Stichwörter.
  • Neu aufgenommen wurden die Stichwörter Arbeitslosengeld, Krankengeld und Lohnsteuerpauschalierung.
  • Die Neuauflage berücksichtigt noch stärker die steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Bezüge.
  • Moderne Entwicklungen, wie etwa Compliance, Datenschutz, elektronische Kommunikationsmittel, Low Performance, Mobbing, Telearbeit, Transfergesellschaft und Whistle­blowing finden besondere Berücksichtigung.
  • Vertiefung dort, wo die tägliche Mandatsbetreuung es erfordert.
  • Mit allen gesetzlichen Neuerungen und unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung.

Herausgeber:
RA Dr. Marcel Grobys, Fachanwalt für Arbeitsrecht, ist Inhaber einer hoch spezialisierten Kanzlei für Arbeitsrecht in Poing bei München. Er zählt deutschlandweit zu den führenden Experten seines Fachs.
RAin Dr. Andrea Panzer, Fachanwältin für Arbeitsrecht, ist Partnerin der Anwaltssozietät Arqis in Düsseldorf. Mandanten und Kollegen schätzen Ihr exzellentes Fachwissen.

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Kommentare und Handbücher

Zur Modulübersicht springen Boecken / Düwell / Diller / Hanau, Gesamtes Arbeitsrecht

Der neue NomosKommentar Gesamtes Arbeitsrecht

ist die umfassende und vertiefte Gesamtdarstellung des modernen Arbeitsrechts. Er bietet den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung. Die entscheidende Vertiefung in der Argumentation, die dem Praktiker wertvolle Argumentationshilfen liefert, unterscheidet ihn von anderen Werken. Nicht nur die Fülle der Informationen, sondern auch die gelungene Mischung von Strukturwissen und Detailinformation aus der Wissenschaft für die Praxis machen das Werk einzigartig.

Ein einheitliches Arbeitsgesetzbuch 
ist nach wie vor in weiter Ferne. Die Idee einer in sich stimmigen Gesamtkodifikation des bestehenden Arbeitsrechts bleibt auf der Tagesordnung. Vor dem Hintergrund von Einzeljudikaturen und verstärkten europäischen Einflüssen können neue Argumentationslinien ohne den Gesetzgeber nur durch eine vertiefte wie syste­matisierende Gesamtdarstellung gefunden werden und damit in der Rechtsprechung Gehör finden.
Der neue Kommentar zum Gesamten Arbeitsrecht 
macht sich dies zum Ausgangspunkt. Der NK-GA ist die grundlegende Bibliothek des Arbeitsrechts auf höchstem wissenschaftlichen Niveau. 91 arbeitsrechtsrelevante Gesetze, Richtlinien und Verordnungen werden in einer Tiefe kommentiert, aus der sich neue Möglichkeiten der Argumentation für die Praxis ergeben. Die Kommentierungen bieten den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung. 
Insbesondere die Herleitungen und Argumentationen des europäischen Rechts sind in der konkreten Bearbeitung der Richtlinien in ihren Auswirkungen auf die nationalen Regeln editorisch verknüpft. Dies gilt auch für die mit dem Arbeitsrecht zusammenhängenden sozialversicherungs- wie steuerrechtlichen Gesetze.
Besonders hilfreich
sind die durchgängig in der Einzelkommentierung behandelten Verfahrensfragen, Darlegungs- und Beweislastregeln sowie Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes. Notwendige Bezüge zum Kirchenarbeitsrecht wie das Dienst- und Personalrecht werden entwickelt. Dies betont noch einmal die überzeugende Mischung von Strukturwissen und Detailinformation aus der wissenschaftlich gegründeten Analyse für die Praxis.

Auf der Höhe der Zeit
berücksichtigt die durchgängig aktuelle Darstellung bereits das neue Mindestlohngesetz, den aktuellen Diskussionsstand rund um das Thema Tarifeinheit und die entsprechenden Auswirkungen auf das Gesamtgefüge des Arbeitsrecht.
Das editorische Gesamtkonzept
wurde umgesetzt durch ein Zusammenspiel von renommierten Herausgebern, Schriftleitern wie Autorinnen aus Wissenschaft und Praxis.

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Zur Modulübersicht springen Boecken / Joussen, Teilzeit- und Befristungsgesetz

Auch in der 4. Auflage erläutert der Handkommentar die Regelungen des TzBfG praxisorientiert, kompakt und präzise und bietet der betrieblichen Praxis eine verlässliche Orientierung zu allen Fragen im Zusammenhang mit Befristungssituationen. Weitere Kommentierungen zu § 15 BEEG und § 81 SGB IX, zu den Bestimmungen des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge mit Ärzten in der Weiterbildung und zum WissZeitVG sowie zu den Befristungsregelungen aus dem PflegeZG und dem TVöD ergänzen den Kommentar.

Der HK-TzBG
ist der Berater-Kommentar für Rechtsanwälte und Arbeitsrichter, Betriebs- und Personalräte, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltungsmöglichkeiten in Arbeitsverträgen und kollektivrechtlichen Regelungen werden für alle wichtigen Teilzeit- und Befristungsbereichen durchdekliniert. Die Ergebnisse haben vor Gericht Bestand. 

Die Neuauflage
berücksichtigt die große Zahl an neuen Urteilen der Instanzgerichte, des BAG und des EuGH, insbesondere 

  • zur Missbrauchskontrolle bei Sachgrundbefristungen
  • zur Missbrauchskontrolle im Zusammenhang mit der Umgehung des Anschlussverbots nach § 14 Abs. 2 TzBfG sowie 
  • zum Sachgrunderfordernis bei der Befristung von Beschäftigten, die eine Altersrente beziehen und 
  • zur Neuregelung des § 41 Satz 3 SGB VI, wenn das Ende des Regelarbeitsverhältnisses immer wieder durch das Hinausschieben des Beendigungszeitpunkts verlängert wird.

    Besonders praxisnah
    Neu kommentiert sind der durch das Familienpflegezeitgesetz eingeführte neue Teilzeitanspruch sowie bereits die Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes, wonach unsachgemäße Kurzbefristungen für Wissenschaftler verhindert und Befristungen jetzt den angestrebten Qualifizierungen entsprechen sollen.

    Alles aus einer Hand und aktuell
    Die wichtigen Vorschriften im BEEG, SGB IX, im Gesetz über befristete Arbeitsverträge mit Ärzten in der Weiterbildung sowie im PflegeZG und im TVöD sind ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht.
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    Zur Modulübersicht springen Dau / Düwell / Joussen, SGB IX - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen

    Der LPK-SGB IX ist der hochgelobte Beraterkommentar* für die Praxis. Präzise und anschaulich erläutert die Neuauflage insbesondere die Rechtsprechung von EuGH, BSG, BVerwG, BAG und der Instanzgerichte. Erst mit Blick auf diese wird das SGB IX für die Praxis handhabbar.

    Neue, bedeutsame Grundsatzentscheidungen wurden z.B. gefällt im Hinblick auf

    • die Interpretation von „Krankheit“ und „Behinderung“ im Lichte des EU-Rechts
    • die Zuständigkeitsklärung bei Rehabilitationsleistungen
    • Rechtsfragen zum Persönlichen Budget
    • die Feststellung des GdB, insbesondere die Gewichtung der Einzel-GdB
    • Aufhebung der Versetzung von schwerbehinderten Beamten in den Ruhestand
    • das Zustimmungserfordernis zur Kündigung von Vertrauenspersonen.

    Alle gesetzlichen Neuregelungen
    wie der Paradigmenwechsel durch die Umstellung von „Hilfeberechtigten“ zu „Leistungsberechtigten“ oder die Erhöhung der Sätze der Ausgleichsabgabe für nicht besetzte Pflichtplätze sind bereits berücksichtigt.

    Besonderes Augenmerk
    legt die Neuauflage auf die wichtigen Bezüge und Abgrenzungsfragen zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG), die Besonderheiten beim Kündigungsschutz, die Beteiligungsrechte der Schwerbehindertenvertretungen sowie die Besonderheiten der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (WMVO). Die Gesetze zur Gleichstellung behinderter Menschen sowie die Auswirkungen der UN-Behindertenkonvention fließen dabei durchgängig in die Darstellung ein: Welche Rechtsansprüche sind abzuleiten, wie müssen die beteiligten Träger und Behörden reagieren, welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich für die Beratungspraxis?
    Einen weiteren Schwerpunkt bildet die ausführliche Kommentierung der Wahlvorschriften. Sie macht Arbeitgeber, Schwerbehindertenvertretungen und Wahlvorstände fit für die Wahlen 2014.

    Besonders hilfreich: Die gesonderte Darstellung zum Verfahren und Rechtsschutz sowie die stets berücksichtigten Kosten- und Gebührenfragen.

    Die Fachwelt ist sich einig:
    Der LPK-SGB IX ist der Beraterkommentar für Arbeits- und Sozialrechtsanwälte sowie für Richterschaft, Rehabilitationsträger, Integrationsämter, Behinderten- und Wohlfahrtsverbände, Personalabteilungen in Unternehmen, Betriebs- und Personalräte, Gewerkschaftssekretäre und v.a. für Schwerbehindertenvertretungen.

    Herausgeber und Autoren aus Wissenschaft, Justiz, Anwaltschaft und Verwaltung sind mit den Problemen des gesamten Behindertenrechts durch ihre tägliche Praxis umfassend vertraut: Dirk H. Dau, Richter am Bundessozialgericht a.D., Hamburg | Berthold Deusch, Referatsleiter beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, Stuttgart/Karlsruhe | Professor Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar/Konstanz | Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar, Bremen | Bernward Jacobs, Rechtsanwalt, Münster | Professor Dr. Jacob Joussen, Ruhr-Universität Bochum | Olaf Liebig, Ministerialrat im Bundesministerium für Gesundheit, Berlin

    *Dr. Michael Karpf, PersV 6/11

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    Zur Modulübersicht springen Däubler, Tarifvertragsgesetz

    Der Großkommentar zum TVG ist meinungsbildend. Er gibt Antworten auf alle relevanten Fragen des Tarifrechts und verbindet wissenschaftliche Vertiefung mit hohem Praxisbezug. Die Reformauflage zum neuen Tarifrecht setzt Maßstäbe für die Interpretation der Regelungen zur Tarifeinheit und zur Allgemeinverbindlicherklärung.
    Ein weiterer Schwerpunkt der 4. Auflage ist die Verarbeitung zahlreicher aktueller Entscheidungen, so zur Differenzierungsklausel, die tarifliche Leistungen nur für Gewerkschaftsmitglieder vorsieht, und zur arbeitsvertraglichen Bezugnahme auf einen Tarifvertrag.

    Das Tarifrecht ist in Bewegung geraten. Der Gesetzgeber ist nach Jahrzehnten zum ersten Mal wieder aktiv geworden:

  • Die Allgemeinverbindlicherklärung wurde erleichtert, was ihre materiellen Voraussetzungen angeht. Gleichzeitig wurde sie vom Verfahren her erschwert, weil nun ein Antrag beider Seiten notwendig ist.
  • Das Tarifeinheitsgesetz gibt dem Tarifvertrag Vorrang, der von der Gewerkschaft mit der größeren Mitgliederzahl im Betrieb abgeschlossen wurde. Dies schafft zahlreiche Auslegungsprobleme; außerdem stellt sich die Frage, ob die Neuregelung mit dem Grundgesetz vereinbar ist. 

    Der Großkommentar zum TVG ist meinungsbildend. Er gibt Antworten auf alle relevanten Fragen und verbindet wissenschaftliche Vertiefung mit hohem Praxisbezug. 

    Die Reformauflage zum neuen Tarifrecht 
    bietet eine präzise Orientierung für die Umsetzung der gesetzlichen Neuregelungen. Detailliert werden alle Fragen zur gesetzlich angeordneten Tarifeinheit beantwortet:
  • Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz
  • Wann liegt eine „Tarifkollision“ vor?
  • Wie wird festgestellt, welche Gewerkschaft mehr Mitglieder im Betrieb hat?
  • Welche Rechte bleiben der Minderheitsgewerkschaft?
  • Was passiert, wenn die Mehrheit wechselt?
  • Welche Auswirkungen ergeben sich im Arbeitskampf?
  • Einstweilige Verfügungen gegen Streiks

    Ausführlich werden die Auswirkungen auf bestehende Tarifverträge erörtert und Klagemöglichkeiten beschrieben.

    Die zu erwartenden Auswirkungen des neuen Werkvertrags- und Arbeitnehmerüberlassungsrechts auf das Tarifrecht finden bereits Berücksichtigung. 

    Zahlreiche höchstrichterliche Entscheidungen zu anderen Fragen des Tarifrechts haben die Akzente verschoben. Prominentestes Beispiel ist die Differenzierungsklausel, die tarifliche Leistungen nur für Gewerkschaftsmitglieder vorsieht: Sie ist nicht mehr generell unzulässig. Auch die arbeitsvertragliche Bezugnahme auf einen Tarifvertrag hat die Gerichte sehr häufig beschäftigt; Kleinigkeiten in der Formulierung sind oft von großer praktischer Tragweite. Insoweit sind auch Personalabteilungen, gut beraten, wenn sie die Rechtsprechung umfassend zur Kenntnis nehmen.

    Weitere Schwerpunkte der 4. Auflage:
  • Erstreckung des Arbeitnehmerentsendegesetzes auf alle Branchen
  • Diskriminierungsschutz, insbesondere ungerechtfertigte Altersgrenzen und Benachteiligung Jüngerer
  • Bestand und Wirkung von Tarifverträgen bei Umstrukturierungen
  • Gemeinsame Einrichtungen
  • Europäische Kollektivvereinbarungen
  • Vergütungsrichtlinien für Urheber
  • Tarifsozialpläne
  • Kartellrechtliche Unbedenklichkeit
  • Anwendbare Rechtsordnung bei Auslandsbezug

    Besonders hilfreich, aktuell und praxisnah: 
    Der Kommentar behandelt eingehend auch nichttarifliche Abmachungen zwischen den Sozialpartnern. Als „Extra“ bietet er eine vollständige Erläuterung des Arbeitnehmerentsendegesetzes. Auch das neue Mindestlohngesetz und die verbleibende Rechtsprechung zur sittenwidrigen Entgeltabrede („Hungerlohn“) sind eingehend kommentiert.
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    Zur Modulübersicht springen Däubler / Bepler, Das neue Tarifeinheitsrecht

    Die Neuregelungen zur Tarifeinheit sind in Kraft. Die neuen Vorschriften greifen tief in das kollektive Arbeitsrecht ein. Die Tarifpluralität, die das BAG 2010 anerkannt hatte, wird abgeschafft: Es sollen nur noch die Tarifverträge gelten, die von der Gewerkschaft mit der größeren Mitgliederzahl im Betrieb abgeschlossen wurden. Die Auswirkungen für die Praxis sind enorm und eine Vielzahl von Fragen schließen sich an. „Das neue Tarifeinheitsrecht“ informiert zum frühestmöglichen Zeitpunkt durch ausgewiesene Experten des Tarifrechts.

    Die Auswirkungen für die Praxis 
    sind enorm. Spartengewerkschaften sind in ihrer Existenz bedroht, auch jede andere Gewerkschaft kann nicht mehr davon ausgehen, in jedem Betrieb ein Streikrecht zu haben. Viele Betriebsräte müssen sich fragen, welche Tarifverträge in Zukunft in ihrem Betrieb gelten. Wie stellt man fest, wer mehr Mitglieder hat? Wer bezahlt den Notar, der notfalls eine Art „Volkszählung“ im Betrieb veranstalten muss? Was passiert, wenn er zu keinem eindeutigen Ergebnis kommt, weil z. B. bestimmte Beschäftigte keine Auskunft geben? Die angekündigten Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht werden dauern; bis zu einer Entscheidung ist das Tarifeinheitsgesetz geltendes Recht.

    „Das neue Tarifeinheitsrecht“
    informiert zum frühest möglichen Zeitpunkt über das neue Recht:

  • Vereinbarkeit mit der Verfassung, insbesondere mit Art. 9 Abs. 3 GG
  • Vereinbarkeit mit völkerrechtlichen Verpflichtungen der Bundesrepublik
  • Wann liegt eine „Tarifkollision“ vor?
  • Wie wird festgestellt, welche Gewerkschaft mehr Mitglieder im Betrieb hat?
  • Was passiert, wenn die Mehrheit wechselt?
  • Welche Auswirkungen ergeben sich im Arbeitskampf?
  • Einstweilige Verfügungen gegen Streiks
  • Auswirkungen auf die Arbeit der Betriebsräte

    Die Autoren
    sind wie kaum andere für das Thema prädestiniert: Professor Dr. Wolfgang Däubler ist seit annähernd 40 Jahren einer der führenden Tarifrechtler in Deutschland. Er ist u. a. Herausgeber eines meinungsbildenden Kommentars zum TVG und eines Handbuchs zum Arbeitskampfrecht. Professor Klaus Bepler war als Vorsitzender Richter des 4. Senats des BAG für Tarifrecht zuständig und auch am Urteil zur Tarifpluralität vom 7. Juli 2010 (4 AZR 537/08) beteiligt.
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    Zur Modulübersicht springen Däubler / Bertzbach, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

    Das AGG „droht“ immer!
    Das AGG ist zum festen und anerkannten Bestandteil der Rechtsordnung geworden. Ob es um Stellenausschreibungen, um Differenzierungen bei der Vergütung oder um Altersgruppen beim Sozialplan geht – immer muss auch das AGG Berücksichtigung finden.

    Dies ist auch Ausfluss der zahlreichen gerichtlichen Entscheidungen, die in den vergangenen Jahren ergangen sind. Die vorliegende dritte Auflage bringt den Handkommentar auf den Stand April 2013. Die umfassende, ausgewogene Darstellung beantwortet sowohl dogmatische als auch Detailfragen und besticht durch enorme Argumentationstiefe.

    Eingehend behandelt sind u. a.

    • die Benachteiligung Jüngerer bei den Kündigungsfristen, beim Urlaub und bei Sozialleistungen,
    • die Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Erreichen der Altersgrenze,
    • die Diskriminierung wegen Eigenschaften in der Person von Familienangehörigen,
    • Schadensersatz und andere Rechtsfolgen bei Verstößen gegen ein Diskriminierungsverbot,
    • Indizien für das Vorliegen einer Diskriminierung, die zu einer Umkehrung der Beweislast führen,
    • die zivilrechtlichen Diskriminierungsverbote, die insbesondere im Versicherungsrecht praktische Bedeutung gewinnen,
    • die Sonderfragen des öffentlichen Dienstes.

    Profitieren Sie vom Fachwissen der Experten:
    Die Autorinnen und Autoren kommen aus unterschiedlichen Bereichen - Gerichtsbarkeit, Wissenschaft, Verbände und Anwaltschaft, Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Sie bringen ihre Erfahrungen ein, die sie zudem als Referenten auf Seminaren für Betriebsräte und Personalleiter zur Diskussion gestellt haben.

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    Zur Modulübersicht springen Däubler / Hjort / Schubert / Wolmerath, Arbeitsrecht

    Die Kommentierung der 41 wesentlichen arbeitsrechtlichen Gesetze lotet jeweils aus, was vor Gericht Bestand  hat und zeigt die Spielräume für die Umsetzung von Arbeitnehmerpositionen auf. Dabei orientieren sich die Autoren an der BAG-Rechtsprechung und beziehen durchgehend die Entscheidungen des EuGH mit ein.

    Das Werk vereint in einem Band alle relevanten Gesetze des Individualarbeitsrechts mit den bedeutsamen Bezügen zum kollektiven Arbeitsrecht Die maßgeblichen Normen der InsO, des SGB, des HGB und der GewO werden ebenfalls praxisnah erläutert. 

    Die weiteren Vorteile:

    • Das Werk argumentiert dort weiter, wo die vorhandene Kommentarliteratur sich oftmals mit gängigen Argumentationsmustern begnügt.
    • Der Handkommentar berücksichtigt alle wichtigen neuen Gesetze (z.B. das Mediationsgesetz) sowie Gesetzesänderungen (z.B. bei der Arbeitnehmerüberlassung) – auch auf europäischer Ebene.
    • Die Novellen zum AÜG, BEEG, SGB III und zur InsO sind umfassend eingearbeitet
    • Mediationsgesetz, Gesetz über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und Familienpflegezeitgesetz sind erstmalig enthalten

    Die Autoren sind ausgewiesene Experten aus Anwaltschaft und Justiz, die ihre langjährige Erfahrung in der Beratung und Vertretung von Arbeitnehmern einbringen.

    Die kommentierten Gesetze (ggf. Auszüge): 

    GG | AEUV | Arbeitnehmer-EntsendeG | ArbnErfG | AGG | AltersteilzeitG | ArbGG | ArbeitsplatzschutzG | ArbeitsschutzG | ArbeitssicherheitsG | ArbeitszeitG | ArbeitnehmerüberlassungsG | BerufsbildungsG | BDSG | Bundeselterngeld- und ElternzeitG (BEEG) | Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung | BetrVG | BGB | BundesurlaubsG | EntgeltfortzahlungsG | GewerbeO | HeimarbeitsG | HGB | InsO | KSchG | MindestarbeitsbedingungenG | Mediationsgesetz | MutterschutzG | NachweisG | PflegezeitG/FamilienpflegezeitG | Rom I-VO/EGBGB | SGB II – Grundsicherung für Arbeitsuchende | SGB III – Arbeitsförderung | SGB V – Gesetzliche Krankenversicherung | SGB VI – Gesetzliche Rentenversicherung | SGB IX – Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen | SchwarzarbeitsG | TzBfG | UrhG

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    Zur Modulübersicht springen Düwell / Schubert, Mindestlohngesetz

    Der Handkommentar
    liefert auch in der 2. Auflage eine fundierte und gründliche Kommentierung des Gesetzestextes und ermöglicht so eine sachliche Auseinandersetzung mit den Regelungen zum gesetzlichen Mindestlohn, der 2015 eingeführt wurde und zum 1.1.2017 erstmals erhöht wird. Nach rund 18 Monaten Geltungsdauer hat die Rechtsprechung zwar zu diversen Fragestellungen Aussagen getroffen – etwa zur Anrechenbarkeit von Urlaubs- und Weihnachtsgeld –, die in der Neuauflage auch ausführlich dargestellt werden. Dennoch harren noch immer etliche offene Fragen der endgültigen Klärung: Praktika, Bereitschaftszeiten, Dokumentationspflichten und Ehrenamt sind die entsprechenden Stichworte, denen sich das Autorenteam mit großer Kompetenz und stets mit Blick auf die betrieblichen Bedürfnisse widmet.

    Das Mindestlohngesetz
    hat nach rund 18 Monaten Geltungsdauer seine Feuertaufe bestanden und wird zum 1.1.2017 erstmals erhöht. Die juristische Praxis hat nun die Probleme verortet, die in der betrieblichen Praxis, jenseits von politischen Generaldebatten, tatsächlich zu Rechtsproblemen führen. Deren Anzahl ist groß, Zeit für eine aktuelle Kommentierung.

    Die 2. Auflage des HK-MiLoG
    bringt die Darstellung in allen Bereichen auf den neuesten Stand und justiert die Problemlagen anhand der umfangreichen Rechtsprechung der Instanz-Gerichte wie des BAG nach. Die neu geregelte Dokumentationspflicht wird anschaulich erläutert, die Ergebnisse von Gesetzgebung und Rechtsprechung – so auch die BAG-Entscheidung zur Anrechenbarkeit von Urlaubs- und Weihnachtsgeld – werden in eine widerspruchfreie Systematik überführt. Die Neuauflage gibt der Praxis Orientierung auch für noch ungelöste Streitfragen, die der Handkommentar präzise benennt, z.B. im Zusammenhang mit 

  • Vergütung im Ehrenamt 
  • vergütungspflichtigen Praktika oder
  • Pauschalierungen von Bereitschaftszeiten.

    Hier zeigt das Autorenteam mit großer Kompetenz und klarem Blick auf die betrieblichen Bedürfnisse angemessene Lösungen für die Zukunft auf. 

    Besonders praxisnah
    Die relevanten Normen aus AEntG, AÜG, TVG, SchwarzarbG sowie der einschlägigen Verordnungen werden einbezogen, die neu festgelegte Mindestlohnhöhe ist berücksichtigt. So werden Arbeitnehmeranwälte, Betriebsräte, Unternehmensjuristen, anwaltliche Berater und Personalmanager in die Lage versetzt, nicht nur den Stand der rechtlichen Diskussion zu verfolgen, sondern daraus auch die richtigen Schritte für die Durchsetzung des Mindestlohns im Betriebsalltag abzuleiten.

    Die Autoren sind Kenner der Materie
    und wissen, wo Beratungsbedarf besteht: Prof. Franz Josef Düwell, VRiBAG a.D.; Prof. Dr. Jens Schubert, ver.di und Leuphana Universität Lüneburg; RiArbG Dr. Fabian Clemens; RA Dr. Volker Dobmann; RA Micha Heilmann, Gewerkschaft NGG; Ass. jur. Kerstin Jerchel, ver.di; VRiLAG Thomas Kloppenburg; Dr. Bernd Ramming, Hauptzollamt Rosenheim; RiBAG Waldemar Reinfelder; RAin Martina Trümner, ver.di
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    Zur Modulübersicht springen Düwell, Betriebsverfassungsgesetz

    Eine Serie von Rechtsprechungsänderungen des BAG
    hat die Ausgangslage für die Betriebsratswahlen 2014 entscheidend verändert: So sind jetzt auch Leiharbeitnehmer bei den Schwellenwerten zu berücksichtigen und zählen insbesondere mit, wenn die Größe des Betriebsrats zu bestimmen oder die Beteiligung des Betriebsrats bei Betriebsänderungen im Streit ist.

    In Privatbe­triebe überlassene Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes sind sogar wählbar. Weitere wegweisende Entscheidungen des BAG zum betrieblichen Eingliederungsmanagement und des BGH zur Haftung von Betriebsratsmitgliedern sind ergangen. Wer die neue Rechtsprechung nicht kennt, provoziert erfolgreiche Wahlanfechtungen!

    Eine große Verunsicherung
    geht vom geänderten Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes aus. Um Missbrauch zu verhindern, soll die Überlassung nur noch „vorübergehend“ erfolgen. Was heißt das? Welche Folgen haben Verstöße?

    Die Neuauflage 2013/2014 des HK-BetrVG
    gibt auf die drängenden Fragen Antworten:

    • Wie wirken sich der Wandel der Rechtsprechung und die Neufassung des AÜG auf Rechte der Leiharbeitnehmer und des Entleiherbetriebsrats aus?
    • Kann der Betriebsrat der Überlassung von Leiharbeit­nehmern auf Stammarbeitsplätze widersprechen?
    • Wann haften Betriebsratsmitglieder mit ihrem Privatvermögen?
    • Kann der Arbeitgeber die Beteiligung des Betriebsrats aus Gründen des Datenschutzes ablehnen?
    • Werden ältere und behinderte Arbeitnehmer in Sozialplänen durch Abschläge für rentennahe Jahrgänge benachteiligt?

    Mit kritischem Blick
    auf umstrittene Rechtsfolgen und präzisen Hinweisen zur frühzeitigen Vorbereitung und ordnungsgemäßen Durchführung der Wahlen ist der „Düwell“ ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Praxis der betrieblichen Interessenvertretung.

    Herausgeber sowie Autorinnen und Autoren bringen ihre Erfahrung aus der langjährigen Berufspraxis und auf der Grundlage höchstrichterlicher Rechtsprechung ein:
    Prof. Dr. Thomas Blanke, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart | Prof. Dr. Christiane Brors, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar/Konstanz | Ralf-Peter Hayen, DGB Bundesvorstand, ­Referatsleiter Recht, Berlin | Thomas Kloppenburg, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Berlin | Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | Horst-Dieter Krasshöfer, Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt | Dr. Thomas Kreuder, Rechtsanwalt, Bad Homburg | Olaf Kunz, IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg | Thomas Lakies, Richter am Arbeitsgericht, Berlin | Dr. Frank Lorenz, Rechtsanwalt, Düsseldorf | Dr. Christine Schulze-Doll, Richterin, Arbeitsgericht Berlin | Dr. Sebastian Sick, LL.M.Eur., Rechtsanwalt, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf | Dr. Ralf Steffan, Rechts­anwalt, Köln | Arno Tautphäus, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts ­Thüringen, Erfurt | Joachim Teubel, Rechtsanwalt und Notar a.D., Hamm | ­Dr. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt, Hamm | Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff, FernUniversität in Hagen

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    Zur Modulübersicht springen Gallner / Mestwerdt / Nägele, Kündigungsschutzrecht

    Der "HaKo" zum Kündigungsschutzrecht ist in vier Auflagen zum Markenzeichen in Anwalt- und Richterschaft geworden. Erfahrene Arbeitsrechtler schreiben auf der Basis der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Eine straffe Systematisierung gewährleistet den schnellen Zugriff auf die praxisrelevanten Probleme. Durch seine im besten Sinne interessenneutrale Kommentierung eignet er sich hervorragend für Praktiker auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite.

    Die Vorteile
  • In einem Band: Fundiert und praxisnah kommentiert wurden neben dem KSchG alle weiteren relevanten kündigungsschutzrechtlichen Vorschriften 
  • Durchgängig kommentiert: Fragen der Prozesstaktik, der Beweislast und der abgestuften Vortragslast, insbesondere bei Prognoseentscheidungen
  • Besonders praxisnah: Zahlreiche Beispiele, Formulierungsmuster und Gebührenhinweise
  • Neu aufgenommen: die kündigungsschutzrelevanten §§ 322-324 UmwG.

    Auf topaktuellem Stand analysiert der Handkommentar die umfangreiche neue Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts, der Instanzgerichte und des EuGH - etwa:
  • die Entscheidung in der Sache Ring (personenbedingte Kündigung / SGB IX) 
  • die Entscheidungen in der Sache Danosa (Erkundigungspflicht des Arbeitgebers nach einer Schwangerschaft) 
  • die bahnbrechende Entscheidung zum Streitgegenstandsbegriff (2 AZR 682/12 )
  • die durch den EuGH angestoßene und vom BAG in etliche Entscheidungen entwickelte Missbrauchskontrolle bei Sachgrundbefristungen
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    Zur Modulübersicht springen Hümmerich / Reufels, Gestaltung von Arbeitsverträgen

    Der „Hümmerich/Reufels“ bietet größtmögliche Sicherheit bei der Gestaltung und Überprüfung von Arbeits- und Dienstverträgen. Über 780 sorgfältig ausdifferenzierte Klauseln decken die gesamte Vertragsgestaltung ab – ob Arbeitsverträge mit Arbeitnehmern, Anstellungsverträge mit GmbH-Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern und – neu in dieser Auflage – mit freien Mitarbeitern. Ebenfalls neu aufgenommen wurden Vertragsklauseln zu aktuellen Themen in der Arbeitswelt, wie z.B. Social Media-Klauseln oder Klauseln zu Work-Life-Balance.

    Der „Hümmerich/Reufels“ bietet größtmögliche Sicherheit bei der Gestaltung und Überprüfung von Arbeits- und Dienstverträgen. Über 780 sorgfältig ausdifferenzierte Klauseln decken die gesamte Vertragsgestaltung ab – ob Arbeitsverträge mit Arbeitnehmern, Anstellungsverträge mit GmbH-Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern und – neu in dieser Auflage – mit freien Mitarbeitern. Ebenfalls neu aufgenommen wurden Vertragsklauseln zu aktuellen Themen in der Arbeitswelt, wie z.B. Social Media-Klauseln oder Klauseln zu Work-Life-Balance.

    Klartext: Was geht und was nicht geht.

  • Jede einzelne Klausel wird an der aktuellen BAG-Rechtsprechung gemessen.
  • Die Autoren erläutern die Klauselvarianten dahin gehend, warum sie wirksam, unwirksam oder mal wirksam, mal unwirksam sind.
  • Jede Vertragsklausel ist mit praxisbewährten Gestaltungshinweisen versehen, die sagen, welche Klauselformulierung sich wann anbietet.
  • Jeder Bereich ist mit einer Einführung versehen, die die Rechtslage im Umfeld ausführlich beschreibt. Miteinbezogen sind auch das Sozialversicherungsrecht und das Steuerrecht.
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    Zur Modulübersicht springen Lansnicker, Prozesse in Arbeitssachen

    Auch die 3. Auflage des Prozesshandbuchs setzt die schon in den Vorauflagen hochgelobte praxisnahe Konzeption der Verknüpfung prozessualer Fragen des Arbeitsgerichtsverfahrens mit den materiellen Problemen des individuellen Arbeitsrechts fort. Es konzentriert sich auf Fallgestaltungen, die in der Praxis immer wieder zu Streitigkeiten führen.

    Für diese Konfliktfelder werden die jeweiligen Rechtsschutzmöglichkeiten und die konkreten Handlungsoptionen im Prozess und deren Umsetzung im Vollstreckungsverfahren aufgezeigt. Damit erhält der arbeitsrechtliche Praktiker das erforderliche Rüstzeug für die gerichtliche Auseinandersetzung.

    Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die zunehmend vom EuGH geprägte neueste BAG-Rechtsprechung u.a.

    • zur Massenentlassungsanzeige
    • zu Vorgaben des AGG, insbesondere zu Benachteiligungen von schwerbehinderten Menschen
    • zur Unwirksamkeit tariflicher Spannenklauseln
    • zur Urlaubsabgeltung bei andauernder Arbeitsunfähigkeit
    • zu Lohnwucher
    • zur Abgeltung von Überstunden und Aufgabe der Surrogatstheorie
    • zum Freiwilligkeitsvorbehalt

    Besonders hilfreich:

    • Das Prozesshandbuch enthält zahlreiche Schriftsatzmuster, Antragsformulierungen, Hinweise, Beispiele und Checklisten
    • Die Erläuterungen sind praxisnah und orientieren sich konsequent an der Rechtsprechung des BAG
    • Die Darstellung integriert Fragen der Darlegungs- und Beweislast sowie sozial- und steuerrechtliche Aspekte
    • Kapitel zur vorgerichtlichen Beratung und zur Zwangsvollstreckung machen das Handbuch komplett.

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    Zur Modulübersicht springen Mayer / Kroiß, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz

    Seit dem 1. August 2013 gibt es mehr Geld für Anwälte!
    Mehr als zwei Dutzend Änderungen hat das RVG während seiner mittlerweile fast 10jährigen Geschichte erfahren und war damit im Schnitt alle drei Jahre Gegenstand gesetzgeberischer Aktivität. Mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz kommt erstmals seit 1994 wieder Bewegung in die stagnierende Höhe der Anwaltsgebühren.

    Auch die Einführung neuer Gebührentatbestände soll in der Anwaltsvergütung die unterschiedlich aufwendigen Prozesssituationen berücksichtigen und den Aufwand einzelner Mandate auch in der Vergütung wiederspiegeln. Steigerungen in den kleinen Streitwerten von bis zu knapp 70% stehen teilweise deutliche Reduzierungen gegenüber, nämlich in den gängigen, die Grenze kostendeckenden Arbeitens markierenden ab EUR 1.000,00. Auch sonst bleiben die Gebührensteigerungen hinter den Erwartungen zurück.

    Damit Sie keine Gebühren verschenken und im Streitfall die besseren Argumente haben, kommentiert der Mayer/Kroiß präzise die großen und kleinen Änderungen des RVG und zeigt genau auf, wo in der Praxis Abrechnungsprobleme auftreten und wie diese zu lösen sind.

    Die Vorteile:

    • eine Vielzahl von Berechnungsbeispielen,
    • ausgefeilte Sammlung von Gebührentabellen,
    • umfassender Streitwertkommentar mit breiter Darstellung der Verfahrenswerte von Arbeitsrecht bis Zwangsvollstreckung,
    • Sonderteil zur Führung von Vergütungsverhandlungen.

    Die Herausgeber RA Dr. Hans-Jochem Mayer und DirAG Prof. Dr. Ludwig Kroiß und ihr Team aus erfahrenen Kommentatoren begleiten die Entwicklung des RVG seit dessen Entstehung und haben mit einer Vielzahl von Publikationen, Fortbildungsveranstaltungen und dem Engagement in Fachausschüssen maßgeblich an seiner Weiterentwicklung mitgewirkt.

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    Zur Modulübersicht springen Mutschler / Schmidt-De Caluwe / Coseriu, SGB III - Arbeitsförderung

    Die Neuauflage des Großkommentars berücksichtigt bereits die letzten Änderungen des SGB III durch das Gesetz zur Rechtsvereinfachung, das Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG) und das Integrationsgesetz.

    Der NomosKommentar zum SGB III
    garantiert eine fachlich fundierte Kommentierung mit größtmöglicher Praxisnähe. Der NK-SGB III ist das Referenzwerk für die gerichtliche Praxis. Seine Argumentation prägt die Sozialverwaltungspraxis und leitet eine erfolgreiche anwaltliche Beratung an.

    Die 6. Auflage
    lässt den Rechtsanwender mit der dynamischen Gesetzesentwicklung Schritt halten. Sie verschafft Orientierung, Klarheit und Rechtssicherheit. Die Neuauflage berücksichtigt die jüngsten Rechtsänderungen, sie verarbeitet insbesondere die einschneidenden Neuregelungen durch

  • die Novelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes
  • das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz
  • das Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz
  • sowie die zukünftigen Änderungen durch das Zweite Pflegestärkungsgesetz mit Wirkung zum 1.1.2017

    Ganz aktuell
    sind auch schon die beschlossenen Reformen durch 
  • das Gesetz zur Rechtsvereinfachung 
  • das Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG)
  • und das Integrationsgesetz
    eingearbeitet. 

    Die neueste Rechtsprechung des BSG und der Landessozialgerichte wurde umfassend ausgewertet. Weitere Schwerpunkte sind die vielfältigen Bezüge zur Grundsicherung (SGB II) und die Regelungszusammenhänge mit dem Europäischen Sozialrecht. Seine ganze Stärke spielt der Großkommentar bei der vertieften Auseinandersetzung mit Ermessenstatbeständen, Generalklauseln und Grundnormen aus.

    Der Nomos-Großkommentar ist das Referenzwerk für Rechtsanwälte, Arbeits- und Sozialgerichte, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Jobcenter und Agenturen für Arbeit, private Arbeitsvermittler sowie Ämter für kommunale Arbeitsförderung.
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    Zur Modulübersicht springen Natter / Gross, Arbeitsgerichtsgesetz

    Die überwiegende Zahl aller arbeitsrechtlichen Streitigkeiten endet vor Gericht. Daher ist die umfassende Kenntnis der Verfahrensvorschriften für die tägliche Prozesstätigkeit unerlässlich. Die Neuauflage des Praktikerkommentars legt besonderen Wert auf die intensive Darstellung der praxisrelevanten Themen im Güte-, Urteils- und Beschlussverfahren und widmet sich ausführlich dem Gebührenrecht.

    Das kompetente Autorenteam, allesamt seit vielen Jahren in der Arbeitsgerichtsbarkeit als Arbeitsrichter oder Anwälte tätig, berücksichtigt sowohl die Anwalts- als auch die Richtersicht.

    Die Neuerungen und Highlights der 2. Auflage im Überblick:

    • neues Güterichterverfahren nach § 54 Abs. 6 ArbGG sowie Mediation nach § 54 a ArbGG kommentiert: Änderungen im Ablauf, Chancen und Hürden
    • neues Gesetz zum Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren kommentiert: Voraussetzungen, Erfolgsaussichten
    • Darlegungs- und Beweislast im Arbeitsrecht mit zahlreichen Beispielen erheblich ausgebaut
    • Streitwert- und Gebührenrecht: neukonzeptioniert aufgrund der großen Bedeutung in der Praxis; Ausblick auf die mögliche PKH-Novelle
    • Streitwertkatalog zum Urteils- und Beschlussverfahren: erheblich ausgebaut, zahlreiche neue Urteile
    • Urteilsverfahren: übersichtlicher strukturiert
    • Beschlussverfahren: ausführlicher, mit vielen Anregungen zur Antragstellung und zu Besonderheiten der Zwangsvollstreckung
    • zahlreiche in die Erläuterungen integrierte Mustertexte und Beispiele

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    Zur Modulübersicht springen Rancke, Mutterschutz | Elterngeld | Elternzeit | Betreuungsgeld

    Der Handkommentar von Rancke in Reformauflage 2015: mit dem Gesetz zur Einführung des Elterngeld Plus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit sowie dem Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Die juristischen Probleme der umfangreichen Änderungen – Stichworte Teilzeitarbeit beider Partner, Förderung Alleinerziehender, Pflegeauszeit im Akutfall, Darlehnsansprüche – werden detailgenau kommentiert.

    Der Handkommentar von Rancke
    gibt Antworten auf alle wichtigen arbeits- und sozialrechtlichen Fragen der Elternschaft. Der Rechtsanwender erhält damit das Rüstzeug zur Lösung von Konflikten zwischen Berufstätigkeit und Fürsorge für die Familie im weitesten Sinn. 
    Aktueller geht es nicht:
    Seit 1.1.2015 sind gleich zwei neue Regelungswerke in Kraft. Der Handkommentar nimmt zum frühestmöglichen Zeitpunkt das Gesetz zur Einführung des Elterngeld Plus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit unter die Lupe: Für Berufstätige, deren Kinder nach dem 1.7.2015 geboren werden besteht jetzt eine Wahlmöglichkeit zwischen Basiselterngeld, Elterngeld Plus und Partnerschaftsbonusmonaten. Auch das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf wird bereits kommentiert.
    Die juristischen Probleme der umfangreichen Änderungen – Stichworte Teilzeitarbeit beider Partner, Förderung Alleinerziehender, Pflegeauszeit im Akutfall, Darlehensansprüche – werden detailgenau erläutert.
    Zahlreiche Fallbeispiele und Checklisten helfen, die komplexen Neuregelungen verständlich zu machen.

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    Zur Modulübersicht springen Saenger, Zivilprozessordnung

    Aktualität, prägnante Sprache und eine stets treffliche Kommentierung der Praxisprobleme der ZPO machen den „Saenger“ zu einem unverzichtbaren Arbeitsmittel für den Zivilprozess in der Kanzlei und bei Gericht – auch im Referendariat. Mit seiner zuverlässigen und kompletten Überarbeitung und Aktualisierung von Auflage zu Auflage, die keine wichtige Entscheidung, Gesetzesänderung und Rechtsentwicklung unbeachtet lässt, ist er stets erste Wahl.

    Der Griff zum „Saenger“ lohnt bei jedem Zivilprozess

    Aktualität, prägnante Sprache, Gebührenhinweise und Antragsmuster für den Kanzleialltag. Der „Saenger“ ist ein Markenzeichen. Mit seiner zuverlässigen und akribischen Überarbeitung und Aktualisierung von Auflage zu Auflage, die keine wichtige Gesetzesänderung, Entscheidung und Rechtsentwicklung unbeachtet lässt, stellt er im täglichen Gerichtsgebrauch seine Klasse unter Beweis. Der Bundesgerichtshof zieht ihn oft heran.

    Die 7. Auflage kommt zur rechten Zeit

    Bereits berücksichtigt sind die neuesten Gesetzesänderungen:

  • Gesetz zur Bereinigung des Rechts der Lebenspartner
  • Gesetz zur Änd. des Unterhaltsrechts und des Unterhaltsverfahrensrechts sowie zur Änd. der ZPO und kostenrechtlicher Vorschriften
  • Gesetz zur Umsetzung der WohnimmobilienkreditRL und zur Änd. handelsrechtlicher Vorschriften
  • Bilanzrichtlinie-UmsetzungsG
  • Gesetz zur Umsetzung der RL über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der VO über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten
  • Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 (EuKoPfVODG, Inkrafttreten 18.1.2017) – Vereinfachung der Eintreibung grenzüberschreitender Forderungen für Bürger und Unternehmen sowie die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen in Streitfällen mit grenzüberschreitendem Bezug
  • Neu aufgenommen:

    • EuErbVO – Verordnung (EU) Nr. 650/2012 des europäischen Parlaments und des Rates vom 4. Juli 2012 über die Zuständigkeit, das anzuwendende Recht, die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen und die Annahme und Vollstreckung öffentlicher Urkunden in Erbsachen sowie zur Einführung eines Europäischen Nachlasszeugnisses
    • IntErbRVG – Internationales Erbrechtsverfahrensgesetz

    Bereits eingearbeitet ist das SachVRÄndG vom 11.10.2016, das den Rechtsbehelf der Beschleunigungsrüge mit der Möglichkeit der Beschleunigungsbeschwerde für Fälle überlanger Verfahrensdauer in Umgangssachen in das FamFG einführt. Darüber hinaus werden verbindliche Qualitätsvorgaben für Sachverständige in Kindschaftssachen aufgestellt (§ 163 Abs. 1 FamFG).

    Herausgeber und Autoren aus Wissenschaft, Justiz und Anwaltschaft sind durch eine Vielzahl von Publikationen ausgewiesen und aus Fortbildungsveranstaltungen in der Fachanwaltsausbildung bekannt. Sie stehen mit langjähriger Erfahrung für die besondere Qualität der Kommentierung.

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    Zur Modulübersicht springen Schulze u. a., Bürgerliches Gesetzbuch

    Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der VO über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und dem Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften hat der Gesetzgeber allein im ersten Halbjahr 2016 über 30 wichtige Paragrafen geändert und 10 neu eingeführt.

    Die Neuauflage berücksichtigt bereits alle Änderungen, die sich für Vertragsgestaltung und Prozess aus den Neuregelungen ergeben, etwa bezüglich

  • verkürzter bzw. wegfallender Widerrufsrechte bei fehlerhafter Belehrung und bei alten Baufinanzierungen
  • Erweiterung vorvertraglicher Informationspflichten
  • schärferer Anforderungen an die Banken zur Prüfung der Kreditwürdigkeit von Verbrauchern, Nachweis der Sachkunde bei Kreditvermittlern u.a.

    Als weitere wichtige Gesetzesänderungen sind u.a. berücksichtigt: 
  • Mietrechtsnovellen mit „Mietpreisbremse“ und energetischer Sanierung
  • Gesetz zum Internationalen Erbrecht und zur Änd. von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änd. sonstiger Vorschriften
  • Schon jetzt zeigt die Kommentierung die „Baustellen“ des Gesetzgebers durch das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung auf.

    Alle wichtigen Regelungen rund um das BGB werden mitkommentiert: 
    AGG, Preisklauselgesetz, Gewaltschutzgesetz, Versorgungsausgleichsgesetz, Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz, Internationales Privatrecht des EGBGB, Rom-VOen

    Internationale Verträge wie das Übereinkommen über das auf Unterhaltspflichten anzuwendende Recht (HUP), über die Zuständigkeit der Behörden und das anzuwendende Recht auf dem Gebiet des Schutzes von Minderjährigen (MSA), über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung sowie das Haager Übereinkommen über das auf die Form letztwilliger Verfügungen anzuwendende Recht sind ebenfalls enthalten. 

    Die 9. Auflage wurde bearbeitet von: 
    Prof. Dr. Heinrich Dörner, Universität Münster | Prof. Dr. Ina Ebert, München | Prof. Dr. Thomas Hoeren, Universität Münster/Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf | Dr. Rainer Kemper, Hochschule Osnabrück, Fakultät MKT, Lingen | Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster | Dr. Alexander Scheuch, Universität Münster | Prof. Dr. Klaus Schreiber, Universität Bochum | Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, Universität Osnabrück | Prof. Dr. Dr. h.c. Reiner Schulze, Universität Münster | Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Universität Bielefeld | Prof. Dr. Volker Wiese, Universität Bayreuth
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    Zur Modulübersicht springen Ulrici, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz

    Mit der Reform des Leiharbeits- und Werkvertragsrechts wird die für Entleiher, Verleiher und Leiharbeitnehmer geltende Rechtslage erheblich komplexer. Die Neuregelungen werden für die Bewertung zahlreicher Modelle des Fremdpersonaleinsatzes und unzählige Beschäftigungsverhältnisse in den Betrieben relevant sein. Doch auch nach der Reform bleiben viele Zweifelsfälle bei der Abgrenzung Leiharbeit/Werkvertrag.

    Der neue Kommentar beschreibt die Auswirkungen der Neuregelungen auf das AÜG und die korrespondierenden Normen wie MiLoG, SchwarzArbG, AEntG.

    Der Handkommentar zum AÜG
    ist zur rechten Zeit erschienen: Mit der Reform des Leiharbeits- und Werkvertragsrechts ist die geltende Rechtslage erheblich komplexer geworden:

    • Leiharbeit muss ab sofort offen erfolgen
    • sog. Vorratserlaubnisse bieten keine Absicherung mehr
    • der Einsatz von Leiharbeitnehmern ist zeitlich begrenzt
    • das Gleichstellungsgebot ist neu justiert
    • die Beschäftigung von Leiharbeitnehmern im Arbeitskampf ist eingeschränkt
    • sog. Festhaltenserklärungen sorgen für neuen Zündstoff


    Die Neuregelungen werden für die Bewertung zahlreicher Modelle des Fremdpersonaleinsatzes und unzählige Beschäftigungsverhältnisse in den Betrieben relevant sein. Doch auch nach der Reform bleiben viele Zweifelsfälle bei der Abgrenzung Leiharbeit/Werkvertrag/Selbstständigkeit.

    Topaktuell zur Reform
    nutzt der neue Kommentar die Chance, die Auswirkungen der Neuregelungen auf das AÜG zu beschreiben und darüber hinaus die neuesten Erkenntnisse zu den wichtigen ergänzenden Normen aus

    • dem Mindestlohnrecht
    • dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
    • dem Arbeitnehmerentsendegesetz

    sowie dem neu ins BGB eingefügten § 611a im Kontext zu erläutern. Aus einer Hand erhält der Nutzer somit alle relevanten Informationen zu den Stichworten Arbeitnehmerüberlassung, Leiharbeitnehmer, Stammbelegschaft, gerechte Entlohnung, Scheinwerkvertrag und Scheinselbstständigkeit auf aktuellem Stand.

    Besonders hilfreich
    Bei jeder Kommentierung, bei der es sinnvoll ist, sind detaillierte Hinweise auf tarifvertragliche Abweichungen und spezielle Besonderheiten einzelner Branchen enthalten.

    Der Autor
    ist Privatdozent für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht, Arbeits- und Wirtschaftsrecht und als Rechtsanwalt tätig. Er forscht und lehrt seit vielen Jahren an der Universität Leipzig zum Arbeitsrecht und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Arbeitnehmerüberlassungsrecht.

     

     

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    Zur Modulübersicht springen Wohlgemuth, Berufsbildungsgesetz

    Der neue Handkommentar zum Berufsbildungsgesetz, der zu einem großen Teil auf dem in einem anderen Verlag in drei Auflagen erschienenen Praxis-Kommentar fußt, erklärt vorbildlich das komplizierte Zusammenspiel von privatem und öffentlichem Recht. Er führt den Leser Schritt für Schritt – auch für den Nichtjuristen verständlich – zu praktischen Lösungen.

    Dies gilt insbesondere für die Problembereiche:

    • Berufsausbildungsvertrag
    • Kündigungsschutz für Auszubildende
    • Vergütungsrecht
    • Kostenersatz für Fahrten, Lehrmittel u. ä.
    • Prüfungswesen
    • Überwachung der Ausbildungsstätte und des Ausbildungspersonals
    • Rechte und Pflichten der Berufsbildungs- und Prüfungsausschüsse
    • Verfahren vor den Schlichtungsausschüssen.

    Besonders hilfreich: Der Kommentar belässt es nicht bei allgemeinen Bezügen zum öffentlichen wie auch Arbeits- und Sozialrecht, sondern integriert konsequent die wichtigsten Regelungszusammenhänge aus den angrenzenden Bereichen

    • Insolvenzrecht
    • Kurzarbeit
    • Rechtsschutz gegenüber Prüfungsentscheidungen.

    Die aktuellen Richtlinien und Empfehlungen des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung, die Arbeitsanweisungen der Bundesagentur für Arbeit sowie die neue Ausbilder-Eignungsverordnung werden ebenso berücksichtigt wie zahlreiche Musterverträge.

    Von besonderem Vorteil ist die breite berufliche Repräsentanz der Autorinnen und Autoren wie die jahrzehntelange Amtierungserfahrung des Herausgebers.

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    Zeitschriften

    Zur Modulübersicht springen NZA-RR - NZA-Rechtsprechungsreport, ab 1996

    Der NZA-Rechtsprechungs-Report veröffentlicht monatlich aktuell die neuesten, für die Praxis wichtigen Entscheidungen der Landesarbeitsgerichte und der Arbeitsgerichte sowie aktuelle Beiträge zu ausgewählten Themen, mit Archivbestand ab Erscheinen 1996

    Darüber hinaus finden Sie auch umfangreiche Entscheidungen des BAG, die in der NZA keinen Platz haben, sowie die zusätzlich relevante Rechtsprechung etwa des BVerwG, des BFH oder der Oberlandesgerichte im Volltext

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    Zur Modulübersicht springen NZA - Arbeitsrecht, ab 1984

    Die NZA liefert Ihnen die aktuellen, redaktionell aufbereiteten Original-Entscheidungen des BAG mit Orientierungssätzen und Leitsätzen. Ebenfalls enthalten sind alle weiteren bedeutsamen Entscheidungen, etwa von BVerfG und EuGH, sowie besonders brisante instanzgerichtliche Entscheidungen. Die NZA erscheint 14-täglich aktuell mit Archivbestand ab 1984.

    Die NZA informiert Sie durch ihre übersichtlichen Rubriken zuverlässig über die aktuellen Entwicklungen aus dem gesamten Arbeitsrecht, vom Arbeits- und Tarifvertragsrecht über das Betriebsverfassungsrecht bis zum Verfahrensrecht:

    • NZA-aktuell – das Wichtigste aus der europäischen und nationalen Rechtsprechung, Ausblicke auf anstehende BAG-Entscheidungen, Berichte über neue Gesetzesentwürfe, Personalnachrichten u.v.m.
    • Aufsätze – setzen Sie bei allen wichtigen Themen gründlich und schnell ins Bild
    • Kommentare – Experten betrachten pointiert aktuelle Entscheidungen und Gesetzesvorhaben
    • Praxis der betrieblichen Altersversorgung – Betriebsrentenrecht verständlich und aktuell dargestellt Blick ins Sozialrecht – die mit dem
    • Blick ins Steuerrecht regelmäßig abwechselnde Berichterstattung
    • Rechtsprechung – alle im Arbeitsrecht relevanten Entscheidungen praxisgerecht ausgewählt und bearbeitet
    • Online-Aufsätze – die umfassende Information zu bedeutsamen Spezialthemen: im Heft die Kurzfassung, online auf der NZA-Homepage die Vollversion

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    Formularwerke

    Zur Modulübersicht springen Hümmerich / Lücke / Mauer, Arbeitsrecht

    Das bewährte Formularbuch zum Arbeitsrecht gibt in seiner aktuellen 8. Auflage mehr denn je ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Rechtsfragen. Die über 1.000 Mustertexte nebst Erläuterungen wurden durchgängig überarbeitet. Die Neuauflage thematisiert insbesondere aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt mit ihrer Ausstrahlung auf die Arbeitsrechtsbeziehungen und bietet dazu neue Vertrags- und Schriftsatzmuster.

    Aktuell

    • Durchgängig eingearbeitet ist das aktuelle Thema „Work-Life-Balance“ mit seinen vielfältigen rechtsgestaltenden Ausprägungen.
    • Neu aufgenommen wurde der Aspekt der Selbstbindung des Arbeitgebers an Gesetze und Regelungen („Compliance“).
    • Vertieft wurde das streitbefangene Thema Diskriminierung (v.a. wegen Alters oder bei Einstellung) unter Berücksichtigung aktueller EuGH-Rechtsprechung.
    • Erweitert wurden die Ausführungen mit Konzernbezug.
    • Ebenfalls erweitert wurden die Darstellungen zu den Anstellungsverträgen mit GmbH-Geschäftsführern und AG-Vorständen.
    • Die Ausführungen zum Rechtsschutz basieren auf den aktuellen ARB 2012.

    Komplett

    • Verträge mit Arbeitnehmern, freien Mitarbeitern und Gesellschaftsorganen
    • Zusatzvereinbarungen zu Arbeits- und Anstellungsverträgen (z.B. nachvertragliche Wettbewerbsverbote, Kfz-Nutzung/Dienstwagen, Aus- und Fortbildungsfinanzierung)
    • Arbeitsrechtstexte der Personalarbeit
    • Beendigung von Arbeitsverhältnissen (Kündigung, Abwicklungs- und Aufhebungsverträge, Altersteilzeitverträge)
    • Betriebsvereinbarungen
    • Schriftsätze im arbeitsgerichtlichen Urteils- und Beschlussverfahren
    • Gebühren und Rechtsschutz im Arbeitsrecht

    Die besonderen Vorzüge

    • Aktuelle Veränderungen in der Arbeitswelt werden in arbeitsrechtliche Mustertexte „übersetzt“
    • Fundierte Darstellung aller wichtigen Bereiche des Arbeitsrechts
    • Vertragsgestaltung, typischer arbeitsrechtlicher Schriftwechsel und Prozessführung in einem Werk
    • Langjähriges Erfahrungswissen aus dem Anwaltsalltag

    Die Autoren
    RA Dr. Oliver Lücke, Fachanwalt für Arbeitsrecht, MünchenMünchen | RA Dr. Reinhold Mauer, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn | RA Stefan Möhren, München | RA Thomas Regh, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn | RA Dr. Matthias Spirolke, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn | RA Ulrich Vienken, Düsseldorf | RA Udo Wisswede, Fachanwalt für Arbeitsrecht, München

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    Zur Modulübersicht springen Mayer, FormularBibliothek Vertragsgestaltung - Arbeitsrecht

    Über 70 Muster und Erläuterungen von der Stellenausschreibung über die Begründung des Arbeitsverhältnisses bis zur Betriebsvereinbarung bietet der Band „Arbeitsrecht“ aus der FormularBibliothek | Vertragsgestaltung.

    Der Praktiker findet, gegliedert nach typischen Fallkonstellationen, Muster zu

    •    Stellenausschreibung, Vorstellungsgespräch, Bewerberauswahl, Personalfragebogen, Absage
    •    Befristete und unbefristete Arbeitsverträge mit Angestellten und gewerblichen Arbeitnehmern
    •    Probezeitverlängerung, Umsetzung des AGG, Zeugnis u.v.m.

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    Zur Modulübersicht springen FormularBibliothek Zivilprozess, Mayer - Arbeitsrecht

    Über 100 Muster und detaillierte Erläuterungen dermateriellrechtlichen und prozessualen Voraussetzungen von der Mandatsannahmeüber den gesamten Instanzenzug im Arbeitsgerichtsprozess. Abmahnung, alleKündigungsarten und -schutzprozesse, Klagen auf Überstundenvergütung,Zeugniserteilung und viele weitere Themen einschließlich Vergütungsrecht.  

    Aus demInhalt:

    •    Besonderheiten des arbeitsrechtlichen Mandats
    •    Verhaltensbedingte, betriebsbedingte, personenbedingteKündigung und Änderungskündigung
    •    Entfernung einer Abmahnung aus der Personalakte
    •    Überstundenvergütung
    •    Zeugniserteilung
    •    Anhörungsrüge, Berufung, Revision,Nichtzulassungsbeschwerde

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    Zur Modulübersicht springen Mestwerdt / Spengler / Dubon, KSchR, Kommentiertes Verfahrensformularbuch

    Im Kündigungsschutzrecht finden unterschiedlichste Arten von Klageverfahren ihre Rechtsgrundlage in den vergleichsweise wenigen Vorschriften des KSchG und zahlreicher weiterer Gesetze. Die GesetzesFormulare Kündigungsschutzrecht strukturieren die Vorgehensweise bei der Führung von Kündigungsschutzprozessen streng an den einschlägigen Normen und unterstützen dadurch auf einmalige Weise insbesondere die Arbeit mit Kommentaren. Paragraf um Paragraf werden die Normen u.a. aus dem KSchG, dem BetrVG, BGB, BBiG, ArbGG, MuSchG, PflegeZG, BEEG, SGB IX und der ZPO abgebildet und hieran dann kommentierte Musterformulierungen angefügt.

    Die neuen GesetzesFormulare
    strukturieren Kündigungsschutzprozesse streng an den ein­schlägigen Normen für alle möglichen Klageverfahren. Paragraf um Paragraf werden die Vorschriften aus dem KSchG, dem BetrVG, BGB, BBiG, ArbGG, MuSchG, PflegeZG, BEEG, SGB IX und der ZPO abgebildet und kommentierte Musterformulierungen angefügt.

    Das Konzept
    erleichtert den Einstieg in komplexe Verfahrenssituationen und -abläufe erheblich und bietet zahlreiche Vorteile für die Praxis:

  • Ob Sie vom reinen Gesetzeswortlaut ausgehen oder über eine Kommentierung in das Problem einsteigen: Sie finden immer den unmittelbar passenden Formulierungsvorschlag 
  • Durch die an der Gliederung des Gesetzes orientierte Konzeption finden Sie viele Muster, die bei sachgebietsorientierten Formularbüchern nicht vorhanden sind
  • Die uferlos erscheinende Kasuistik wird strukturiert und Muster für Muster nutzbar gemacht – für das gesamte Kündigungsschutzrecht
    Alle Muster befinden sich zur weiteren Bearbeitung auf der beigefügten CD-ROM. 
    Außerordentlich hilfreich:
    Variationen der Muster, fundierte Praxis- und Taktikhinweise finden Sie in den ausführlichen Erläuterungen. ebenso wie Kosten- und anwaltliches Gebührenrecht.
    Ihr besonderer Vorteil: 
    Die Gesetzesformulare sind inhaltlich eng mit dem Handkommentar Kündigungsschutzrecht – Hako KschR – verzahnt und bieten so eine zusätzliche Arbeitserleichterung für die Nutzer beider Werke.
    Renommierte Herausgeber und Autoren: 
    RAin Yvonne Bechold | RAin Dr. Annett Böhm, FAArbR | RA Mathias Busch, FAArbR | RA Marc Doßler, FAArbR u FASozR | RiArbG Alexander Dubon | RA Jan Gieseler, Mediator, FAArbR u FAStrafR | PräsLAG Wilhelm Mestwerdt | RAin Karin Milkau, FAArbR | RA Dr. Stephan Osnabrügge, FAArbR | VRiLAG Gerhard Pfeiffer | RA Bernd Spengler, FAArbR | RiArbG Ralf Zimmermann
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    Rechtsprechung

    Zur Modulübersicht springen Beck'sche Rechtsprechungssammlung zum Arbeitsrecht aus BeckRS

    Dieses "Werk" fungiert als Link auf die Detailsuche und führt dort zur Rechtsprechung. Mit Hilfe der Suchmaske erschließen Sie sich die zum Modul gehörende Rechtsprechung.

    Normen

    Zur Modulübersicht springen Wichtigste Normen (rechtsgebietsübergreifend)

    Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

    Zur Modulübersicht springen Normen zum Arbeitsrecht

    Alle praxisrelevanten Texte zum Arbeitsrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht sind auch das Landesrecht und das EG-Recht berücksichtigt.

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    Arbeitsrecht premium
    Arbeitsrecht premium ist die ideale Ergänzung zum Fachmodul Arbeitrecht plus. Die ausgewählten Inhalte zum Sozialrecht und weiteren arbeitsrechtlichen Spezialgebieten wie "Betriebliche Altersversorgung" oder Regelungen zur Arbeitszeit unterstützen Sie bei der Bearbeitung der Mandate.

    von NomosOnline Arbeitsrecht