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NomosOnline Existenzsicherung


Das Fachmodul für alle Mandate zu Grundsicherung und Sozialhilfe. Mit den bedeutenden Lehr- und Praxiskommentaren, Handbüchern und Lexika zu allen materiell- und verfahrensrechtlichen Aspekten der Existenzsicherung. Eine Gesamtschau von Ansprüchen, Verfahren und Prozess. Monatlich aktuell mit der unentbehrlichen Nomos-Fachzeitschrift "info also". Abgerundet mit mehr als 500 aktuellen Gesetzen und der relevanten Rechtsprechung.

Die neuen Hartz-IV-Regelungen: Nach den verfassungsgerichtlichen Vorgaben wurde das Recht der Existenzsicherung rückwirkend zum 1.1.2011 grundlegend reformiert: neue Regelsätze, Bildungsangebote für Kinder und Sanktionen. Nomos begleitet diese bedeutende Gesetzesänderung durch vertiefende Literatur und Aktualisierung der Standardwerke - auch im Rahmen des Moduls.

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Rechtsprechung

Aus den Zeitschriften info also und Sozialrecht aktuell, der Beck’schen Neuen Juristischen Online Zeitschrift (NJOZ) und der Neuen Zeitschrift für Sozialrecht (NZS) – sowie aktuell direkt von den Gerichten (BeckRS).

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Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare und Handbücher

Zur Modulübersicht springen Münder, SGB II - Grundsicherung für Arbeitsuchende

Der „Münder“
ist das Standardwerk zum Recht der Grundsicherung. Er schafft Klarheit für die praktische Rechtsanwendung. Die 6. Auflage berücksichtigt sämtliche Neuregelungen - insbesondere
  • das 9.SGB II-Änderungsgesetz
  • das Integrationsgesetz
  • das Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz 2017
  • das Gesetz zur Regelung von Ansprüchen ausländischer Personen
  • das Gesetz zur Beteiligung des Bundes an den Kosten der Integration
  • die wichtigen Entscheidungen des EuGH in Sachen „Dano“ und „Alimanovic“ sowie die große Anzahl an Entscheidungen des BSG und der Instanzgerichte.
 

Der Gesetzgeber
hat seit der Vorauflage wesentliche Änderungen am SGB II vorgenommen, insbesondere durch das hochumstrittene 9. SGB II-Änderungsgesetz. Für die einen sind die Neuregelungen sinnvolle Verwaltungserleichterungen, für die anderen Leistungskürzungsvorschriften „durch die Hintertür“.

Die 6. Auflage des LPK-SGB II
reagiert hierauf mit einer gewohnt präzisen Analyse. Aufgezeigt wird, wie sich die geplanten Änderungen in den Verwaltungsabläufen rechtlich wie tatsächlich auswirken, wie die zum Teil neuen Voraussetzungen für Leistungsansprüche zu interpretieren sind und ob insbesondere die Vorgaben durch das Bundessozialgericht sowie das Bundesverfassungsgericht eingehalten wurden. Welche Folgen ergeben sich etwa

  • durch die neuen Regelungen zur Anrechnung von Einkommen und Vermögen,
  • für die Bedarfe für Unterkunft und Heizung, Stichwort neue Gesamtangemessenheitsgrenze / Bruttowarmmiete / Absenkung der Wohnkosten auf die alte Miete bei „nicht erforderlichem Umzug“,
  • für das Widerspruchsverfahren, insbesondere im Hinblick auf die stark eingeschränkte rückwirkende Korrektur von fehlerhaften Verwaltungsakten und die regelhafte Verlängerung des Bewilligungszeitraums auf zwölf Monate,
  • für die Schnittstelle zwischen Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz bzw. dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch und der Grundsicherung für Arbeitsuchende,
  • für die Leistungsberechtigten aus dem erweiterten Anspruch auf Leistungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik und für die weiterentwickelte Eingliederungsvereinbarung?


Von höchster Aktualität:
Die wichtigen Entscheidungen des EuGH in Sachen Dano und Alimanovic sind kommentiert, ebenso die große Anzahl an Entscheidungen des BSG wie der Instanzgerichte, insbesondere zur Berechnung von Hilfebedarf und dem Erstattungsanspruch bei Doppelleistungen.
Berücksichtigt sind bereits die Änderungen durch das

  • Integrationsgesetz
  • Gesetz zur Beteiligung des Bundes an den Kosten der Integration und zur weiteren Entlastung von Ländern und Kommunen
  • Gesetz zur Regelung von Ansprüchen ausländischer Personen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II und in der Sozialhilfe nach dem SGB XII Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz.


Hervorragende Autoren
Christian Armborst, Präsident des Niedersächsischen Landesamts für Soziales, Jugend und Familie Hildesheim | Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig | Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, em. Hochschullehrer, Universität Bamberg, Rechtsanwalt | Prof. Dr. Arne von Boetticher, Ernst-Abbe-Hochschule Jena | Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg | Udo Geiger, Richter am Sozialgericht Berlin | Stephan Korte, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg | Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt | Prof. Dr. Johannes Münder, em. Universitätsprofessor, TU Berlin | Dietrich Schoch, Regierungsdirektor a.D., Duisburg | Carsten Schwitzky, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin | Stephan Thie, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg

 

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Zur Modulübersicht springen Banafsche / Körtek / Kruse u. a., Sozialgesetzbuch III - Arbeitsförderung

Kaum ein Bereich der Sozialgesetzgebung unterliegt vergleichbar tiefgehenden und umfassenden Reformen wie das SGB III: Die Neuauflage des LPK-SGB III verschafft Klarheit und Überblick angesichts der z.T. äußerst detailreichen und daher unübersichtlichen Normentwicklungen.

Kaum ein Bereich der Sozialgesetzgebung unterliegt vergleichbar tiefgehenden und umfassenden Reformen wie das SGB III. Die Neuauflage des LPK-SGB III verschafft Klarheit und Überblick angesichts der z.T. äußerst detailreichen und daher unübersichtlichen Normentwicklungen. Berücksichtigt sind alle Änderungen zum 1.1.2015, so z.B. die Neuregelungen durch das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf und auch die Novelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes vom 23.12.2014.
Indem der LPK-SGB III Systematik und Normzweck der Vorschriften sowie die dazu ergangene Rechtsprechung auswertet, ermöglicht er eine am gegenwärtigen Stand orientierte Beratung. Nicht gerechtfertigten Forderungen an Arbeitslose wird mit verfassungsrechtlichen Argumenten begegnet, konkrete Ansprüche werden durch zweckmäßige Rechtsgestaltungsvorschläge optimiert. 

Der LPK-SGB III ist damit der grundlegende Kommentar für Ausbildung und Praxis. Die Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Experten im Bereich der Arbeitsförderung aus Justiz, Anwaltschaft, Lehre sowie der BA.

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Zur Modulübersicht springen Mutschler / Schmidt-De Caluwe / Coseriu, SGB III - Arbeitsförderung

Die Neuauflage des Großkommentars berücksichtigt bereits die letzten Änderungen des SGB III durch das Gesetz zur Rechtsvereinfachung, das Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG) und das Integrationsgesetz.

Der NomosKommentar zum SGB III
garantiert eine fachlich fundierte Kommentierung mit größtmöglicher Praxisnähe. Der NK-SGB III ist das Referenzwerk für die gerichtliche Praxis. Seine Argumentation prägt die Sozialverwaltungspraxis und leitet eine erfolgreiche anwaltliche Beratung an.

Die 6. Auflage
lässt den Rechtsanwender mit der dynamischen Gesetzesentwicklung Schritt halten. Sie verschafft Orientierung, Klarheit und Rechtssicherheit. Die Neuauflage berücksichtigt die jüngsten Rechtsänderungen, sie verarbeitet insbesondere die einschneidenden Neuregelungen durch

  • die Novelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes
  • das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz
  • das Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz
  • sowie die zukünftigen Änderungen durch das Zweite Pflegestärkungsgesetz mit Wirkung zum 1.1.2017

    Ganz aktuell
    sind auch schon die beschlossenen Reformen durch 
  • das Gesetz zur Rechtsvereinfachung 
  • das Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG)
  • und das Integrationsgesetz
    eingearbeitet. 

    Die neueste Rechtsprechung des BSG und der Landessozialgerichte wurde umfassend ausgewertet. Weitere Schwerpunkte sind die vielfältigen Bezüge zur Grundsicherung (SGB II) und die Regelungszusammenhänge mit dem Europäischen Sozialrecht. Seine ganze Stärke spielt der Großkommentar bei der vertieften Auseinandersetzung mit Ermessenstatbeständen, Generalklauseln und Grundnormen aus.

    Der Nomos-Großkommentar ist das Referenzwerk für Rechtsanwälte, Arbeits- und Sozialgerichte, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Jobcenter und Agenturen für Arbeit, private Arbeitsvermittler sowie Ämter für kommunale Arbeitsförderung.
  • mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen Bieritz-Harder / Conradis / Thie, SGB XII - Sozialhilfe

    Das Werk stellt die seit der Eingliederung der Sozialhilfe als Zwölftes Buch in das Sozialgesetzbuch geführten rechtlichen Diskussionen sowie die umfassende aktuelle Rechtsprechung ausführlich dar. Der Kommentar legt einen Schwerpunkt auf die zahlreichen Änderungen durch das Gesetz zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze wie u.a. die Erhöhung des Barbetrags (§ 35 Abs. 2), die Angleichung des Regelsatzes (§ 28 Abs. 2) oder den Anspruchsausschluss für Ausländer (§ 28 Abs. 3). Ausführliche Anhänge zum Asylbewerberleistungsgesetz sowie zum Verfahren im SGB XII unterstützen den Praktiker im Streitfall. 

    Knapp drei Jahre nach Eingliederung der Sozialhilfe als Zwölftes Buch in das Sozialgesetzbuch erscheint nun die Neuauflage des LPK-SGB XII. Das Werk
    - stellt die seitdem geführten rechtlichen Diskussionen sowie die umfassende aktuelle Rechtsprechung ausführlich dar und
    - legt einen Schwerpunkt auf die zahlreichen Änderungen durch das Gesetz zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze vom 2.12.2006 wie u.a. die Erhöhung des Barbetrags (§ 35 Abs. 2), die Angleichung des Regelsatzes (§ 28 Abs. 2) oder den Anspruchsausschluss für Ausländer (§ 28 Abs. 3).
    Ausführliche Anhänge zum Asylbewerberleistungsgesetz sowie zum Verfahren im SGB XII unterstützen den Praktiker im Streitfall.

    Der Kommentar ist bedeutsam für Leistungsberechtigte, Beraterinnen und Berater in den Wohlfahrtsverbänden, Anwaltschaft, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Sozialverwaltungen, Richterinnen und Richter. Als Lehrkommentar richtet sich das Werk darüber hinaus an Studierende und Lehrende der Hochschulen.

    Die Autoren:
    Prof. Dr. Johannes Münder, Technische Universität Berlin, MinR Christian Armborst, Niedersächsisches Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales, RiBVerwG Prof. Dr. Uwe Berlit, Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelms¬haven, Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, Universität Bamberg, Prof. Dr. Albrecht Brühl, Fachhochschule Darmstadt, RA u FASozR Dr. Wolfgang Conradis, RiSG Udo Geiger, Berlin, Prof. Dr. Utz Krahmer, Fachhochschule Düsseldorf, RiLSG Stephan Niewald, Berlin, Prof. Dr. Falk Roscher, Hochschule Esslingen und RegDir a.D. Dietrich Schoch, Ombudsmann der ARGE SGB II Duisburg

    »Eine unentbehrliche Arbeitshilfe. Wohl kein anderer Kommentar kann einen vergleichbaren gebündelten Sachverstand an Autoren aus Universität, Gerichten und der Anwaltschaft aufbieten«. 
    Rechtsdienst der Lebenshilfe 3/05

    »Das Werk ist - wie schon in den Vorauflagen zum BSHG - überragend und uneingeschränkt empfehlenswert.«
    Prof. Dr. Peter Trenk-Hinterberger, Universität Bamberg, LS für Arbeits- und Sozialrecht

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    Zur Modulübersicht springen Berlit / Conradis / Sartorius, Existenzsicherungsrecht

    Mit den Hartz-Reformen wurde das Recht der Existenzsicherung komplett neu geregelt. Die Reformen waren seither Gegenstand zahlreicher Korrekturen und mehrerer Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts.

    Daher besteht Anlass, die aktuelle Rechtslage aufzubereiten, um denjenigen, die in Anwaltschaft oder Beratungsstellen mit dem Recht der Existenzsicherung zu tun haben, eine verlässliche Handreichung für die Lösung der immer noch zahlreichen Rechtsfragen zu bieten.

    Das Handbuch wählt die Themenschwerpunkte nach den tatsächlichen Beratungsproblemen der Praxis. Unter anderem finden Sie die Bereiche:

    • Allgemeines Leistungsrecht, z.B. Rechtsanspruch auf Existenzsicherung, Wahl- und Wunschrecht, Eingliederungsvereinbarung, Einsatz-, Bedarfs- und Haushaltsgemeinschaft, Einsatz von Einkommen und Vermögen, Sanktionen
    • Existenzsichernde Sozialleistungen, z.B. Regelsatz, Mehrbedarf, Bildung und Teilhabe, Unterkunft, Gesundheitsbedarf
    • Leistungen an besondere Personengruppen und bei besonderen Bedarfslagen, z.B. Kinder und Jugendliche, Ausländer und Asylbewerber, ältere, behinderte und pflegebedürftige Menschen
    • Anspruchsübergang und -überleitung, Erstattung, Rückforderung, Kostenbeiträge, Aufwendungs- und Kostenersatz sowie
    • Verwaltungsverfahren; gerichtliches Verfahren.

    Durch Orientierungsleitsätze und die Angabe der wichtigsten Normen wird den Nutzern der schnelle Einstieg in "ihre" Beratungssituation erleichtert.

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    Zur Modulübersicht springen Schneider / Herbst / Braune, Formulierungshilfen für die sozialrechtliche Praxis

    Verfahren der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) und Sozialhilfe (SGB XII)
    erlangen in der Praxis immer mehr Bedeutung und nehmen entsprechend Raum und Zeit ein. Das Formularbuch sichert die erfolgreiche Fallbearbeitung im Existenzsicherungsrecht. Aus ihrer richterlichen Praxis heraus arbeiten die Autoren Schritt für Schritt anhand realitätsnaher Lebenslagen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts konkrete Arbeitshilfen heraus. 

    Das Formularbuch sichert die erfolgreiche Fallbearbeitung im Existenzsicherungsrecht mit konkreten Arbeitshilfen: 
    Der Allgemeine Teil
  • zieht in allen Bereichen wiederkehrende Verfahrenssituationen vor die Klammer: 
  • Verwaltungsverfahren (Antrag, Überprüfungsantrag und Widerspruch) 
  • Klageverfahren (Allgemeine Verfahrensgrundsätze, Klagearten, Prozesserklärungen und Prozesskostenhilfe) 
  • einstweiliges Rechtsschutzverfahren sowie 
  • Rechtmittelverfahren I. und II. Instanz (Beschwerden, Berufung und Revision). 
    Der Besondere Teil
  • bearbeitet das materielle Recht in seinen vielfältigen Facetten, u.a.: 
  • die Dauerstreitthemen der Kosten und Unterkunft sowie der Sanktionen 
  • die Mitwirkungspflichten, Mehrbedarfe und Leistungen zur Bildung und Teilhabe (Bildungspaket) 
  • Vollstreckung bei Untätigkeit der Behörde trotz Obsiegens
    Besonders hilfreich
    ist der zusätzliche Kostenteil (Kostengrundantrag, Kostenfestsetzungsantrag, Erinnerung), in dem anschaulich erläutert wird, wie das sozialrechtliche Mandat abgerechnet und die Anwaltsvergütung – ggf. gerichtlich – geltend gemacht werden kann.
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    Zur Modulübersicht springen Zimmermann, Das Hartz-IV-Mandat

    Die Neuauflage berücksichtigt nicht nur die jüngsten Reformen des Existenzsicherungsrechts, sondern auch die aktuelle Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und ist damit in jeder Hinsicht auf dem neuesten Stand.

    Nutzen Sie die Reformauflage für die effektive Abwicklung Ihrer Hartz-IV-Mandate:

    • Kompakte und praxisorientierte Darstellung der Anspruchsgrundlagen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung
    • Beratungsstrategien, Berechnungsbeispiele und Formulierungsvorschläge
    • Verwaltungsverfahren und Rechtsschutz sowie Gebühren und Kostenerstattung

    Ob es um die Definition der Bedarfsgemeinschaft, die Übernahme der Unterkunftskosten, die Anrechnung von Einkommen und Vermögen oder die Rückforderung von Leistungen geht: Das „Hartz IV-Mandat“ gibt für die Beratungspraxis alle notwendigen Hinweise, um zu praxisgerechten Lösungen zu kommen. Dabei orientiert sich der Band konsequent an der Rechtsprechung insbesondere des Bundessozialgerichts und nimmt auch die notwendigen Bezüge zum übrigen Sozialrecht sowie zum Steuerrecht auf.

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    Zur Modulübersicht springen Berchtold / Richter, Prozesse in Sozialsachen

    Ansprüche im Sozialprozess durchsetzen.

    Über das erfolgreiche Mandat im Sozialrecht entscheidet vor allem der sichere und vorausschauende Umgang mit den Instrumenten, die das Verfahrensrecht für das behördliche Vorverfahren und den sozialgerichtlichen Prozess zur Verfügung stellt.

    Das Prozesshandbuch bietet strategisches Know-how und Praxiswissen für das gesamte sozialrechtliche Verfahren. Ausgehend von den typischen Fallkonstellationen und den jeweiligen materiell-rechtlichen Anspruchsgrundlagen erläutern die Autoren detailliert die rechtlichen Mittel und Handlungsmöglichkeiten für alle Phasen des Mandats.

    Zahlreiche Musteranträge, Hinweise, Beispiele und Prüflisten erhöhen den Praxisnutzen zusätzlich. Das Prozesshandbuch liefert das gesamte Sozialverfahrensrecht auf aktuellem Stand.

    Die Änderungen des Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsberatungsgesetzes mit der neu geregelten Vertretungsbefugnis der Bevollmächtigten sowie des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes sind eingearbeitet. Die SGG-Novelle ist vollständig berücksichtigt:

    • Präklusion des Parteivortrags
    • Beschleunigung von Massenverfahren
    • Fiktion der Klagerücknahme
    • Änderung der erstinstanzlichen Zuständigkeit
    • Erhöhung der Anforderungen an die Klageschrift und die Klagebegründung
    Dr. Josef Berchtold ist stellvertretender Vorsitzender des 12. Senats am Bundessozialgericht. Er ist seit vielen Jahren Dozent an der Verwaltungsakademie Kassel und in der Fortbildung von Richtern, Ärzten und Rechtsanwälten tätig. Dr. Berchtold ist ein anerkannter Fachautor.

    Ronald Richter ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht sowie Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Sozialrecht im Deutschen Anwalt Verein. Er ist als Dozent u.a. an der Deutschen Anwalt Akademie tätig und ist Lehrbeauftragter der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Hamburg. Ronald Richter ist zudem Mitautor zahlreicher Bücher und Verfasser von Aufsätzen für Fachzeitschriften.

    Die erfahrenen Autoren
    :
    Dr. Josef Berchtold, Richter am Bundessozialgericht | Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Conradis, Fachanwalt für Sozialrecht | Rechtsanwältin Dr. Gudrun Doering-Striening, Fachanwältin für Familienrecht und für Sozialrecht | Rechtsanwalt Michael Klatt, Fachanwalt für Familienrecht und für Sozialrecht | Rechtsanwalt Hajo Köhler, Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Sozialrecht | Rechtsanwalt Björn Kreische, LL.M. | Thomas Krodel, Richter am Landessozialgericht | Rechtsanwalt Ronald Richter, Fachanwalt für Steuerrecht | Rechtsanwalt Dr. Ulrich Sartorius, Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Sozialrecht | Rechtsanwältin Dr. Inken Schümann | Gerd-Volker Stock, Leitender Verwaltungsdirektor a.D. | Professor Dr. Dirk Waschull, Richter am Landessozialgericht | Rechtsanwältin Dr. Juliane Schulte-Winter, Fachanwältin für Medizinrecht

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    Zeitschriften

    Zur Modulübersicht springen info also - Informationen zum Arbeitslosenrecht und Sozialhilferecht, ab 2006

    Die „info also“ ist die einzige Zeitschrift, die sich auf das Arbeitslosen- und Sozialhilferecht konzentriert. Sie dokumentiert profund und auf das Wesentliche komprimiert alle relevanten Entwicklungen in diesem Bereich mit

    • Aufsätzen zu rechtlichen Fragestellungen
    • Kurzkommentaren und
    • Gerichtsentscheidungen.

    Neben den höchstrichterlichen Entscheidungen, die oftmals nur ein begrenztes Bild vermitteln, werden auch die Entscheidungen der ersten Instanzen berücksichtigt. Darüber hinaus informiert die „info also“ über Gesetzesentwürfe und Verordnungen.

    Die Zeitschrift ist somit die Informationsdrehscheibe für Rechtsanwälte, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Richter, Arbeitslosenzentren und Sozialhilfezentren.

    Die Herausgeber:

    Christian Armborst, Uwe Berlit, Albrecht Brühl, Wolfgang Conradis, Udo Geiger, Albert Hofmann, Helga Spindler, Ulrich Stascheit, Horst Steinmeyer, Peter Trenk-Hinterberger, Hedi Vogel, Hans-Ulrich Weth, Ute Winkler

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    Rechtsprechung

    Aus den Zeitschriften info also und Sozialrecht aktuell, der Beck’schen Neuen Juristischen Online Zeitschrift (NJOZ) und der Neuen Zeitschrift für Sozialrecht (NZS) – sowie aktuell direkt von den Gerichten (BeckRS).

    alle
    Zur Modulübersicht springen Rechtsprechung zum Sozialrecht aus info also, Sozialrecht aktuell, NJOZ und NZS

    Dieses "Werk" führt eine auf Ihr Modul eingeschränkte Suche nach Rechtsprechungsdokumenten aus den genannten Zeitschriften aus.

    Zur Modulübersicht springen Beck'sche Rechtsprechungssammlung zum Sozialrecht aus BeckRS

    Dieses "Werk" führt eine auf Ihr Modul eingeschränkte Suche nach Rechtsprechungsdokumenten aus den genannten Zeitschriften aus.

    Normen

    Zur Modulübersicht springen Wichtigste Normen (rechtsgebietsübergreifend)

    Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

    Zur Modulübersicht springen Normen zum Sozialrecht

    Alle Gesetze und Verordnungen zum Sozialrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht ist auch das EU-Recht berücksichtigt.

    Das Onlineprodukt enthält den Inhalt dieser drei Beck'schen Textsammlungen nahezu komplett:
    • Aichberger Sozialgesetzbuch
    • Aichberger Ergänzungsband - Gesetzliche Krankenversicherung, Soziale Pflegeversicherung
    • Aichberger Rentenversicherung.

    mehr Info zum Werk

    von NomosOnline Existenzsicherung